Sorry.

Die einzelnen Teile des Buches werden von Fragen eingeleitet, die sich stellen, wenn man darüber nachdenkt, was von einem übrig bleibt. Was soll von mir bleiben, an Orten, in anderen Menschen – am Ende in der Welt? Ich versuche, mich immer recht schnell zu bedanken. Deswegen fällt mir gerade niemand ein. Aber vielleicht ist das ja auch die Krux: Dass da draußen vielleicht Menschen darauf warten, dass jemand »danke« sagt – aber die- oder derjenige ahnen davon nichts. Das heißt: Die einen können ewig warten und werden immer grummeliger, die anderen haben nicht einmal die Chance, etwas dagegen zu tun. Also: Reden ist immer besser als Warten. Finde ich zumindest.

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