Trostfrage

Die einzelnen Teile des Buches werden von Fragen eingeleitet, die sich stellen, wenn man darüber nachdenkt, was von einem übrig bleibt. Was soll von mir bleiben, an Orten, in anderen Menschen – am Ende in der Welt? Diese Frage ist sehr persönlich, lässt doch die Antwort aufscheinen, ob jemand offen dafür ist, dass noch Neues da sein wird, für das das Alte Platz machen sollte. Oder ob besser nichts mehr dazu kommen soll im Leben. Ich halte es so: Es ist gut, dass alles vergänglich ist – solange man manchmal die Chance hat, um ein Stück Ewigkeit zu kämpfen und zu gewinnen.

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