Ein »wunderbares Buch«, urteilt Ildikó von Kürthy in der Brigitte über »Was von uns übrig bleibt«. Es sei nichts »für Leute, die Liebesbriefe wegwerfen und sich nie fragen, wer wohl früher in ihrem Haus, in diesem Zimmer gelebt, gelacht, geweint hat und gestorben ist. Das Buch ist auf liebevollste Weise geschrieben für Menschen, die sich fragen, ob die Reste des Luftballons, der sich vor vielen Jahren ganz oben im Baum verfangen hat, dort wohl noch hängen werden, wenn man selbst längst Geschichte ist.«

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.