Wie bestimmt man das Alter von archäologischen Fundstücken?

Und ewig lockt die Lok – Warum Amateurarchäologen seit Jahrzehnten (vergeblich) nach einer versunkenen Lokomotive fahnden.

Immer wieder finden Menschen Hinweise auf Vorfahren, die früher auf der Erde gelebt haben – oft vor Jahrtausenden. Wie ermittelt man das Alter solcher archäologischer Fundstücke? Und wieso ist das so genau möglich?

ARD (Mediathek, 3 min.)

Eine Frage der Zeit

Die einzelnen Kapitel von »Was von uns übrig bleibt« werden von Fragen eingeleitet: Was soll von mir bleiben, an Orten, in anderen Menschen – am Ende in der Welt? Hier muss ich nicht lange nachdenken, wer das wäre. Zwei Personen fallen mir sofort ein. Das Schlimme: Ich kann mich nicht entschuldigen. Es ist zu spät. Oder noch nicht spät genug. Und ich ahne: Das geht nicht nur mir so.

Die Frage dahinter II

Die einzelnen Kapitel des Buches werden von Fragen eingeleitet, die sich stellen, wenn man darüber nachdenkt, was von einem übrig bleibt. Was soll von mir bleiben, an Orten, in anderen Menschen – am Ende in der Welt? Hier geht es mir so: Es gibt gar nicht so viele Orte, die ich gar nicht mehr besuchen möchte. Ein Krankenhaus, in dem ein mir lieber Mensch gestorben ist, fällt mir ein. Eine U-Bahn, in der ich einmal saß in einem Tunnel, über eine halbe Stunde. Ein griechisches Restaurant in den Vororten Hamburgs. Vielleicht sollte ich mich freuen, dass mir nichts Schlimmeres einfällt.

#Boatstobags: Aus zurückgelassenen Flüchtlingsbooten werden Taschen und Rucksäcke

Trotz größter Lebensgefahr flüchten immer wieder Menschen in Schlauchbooten übers Mittelmeer. Viele sterben dabei. Vera und Nora zwei junge Frauen aus Berlin haben auf der griechischen Insel Chios erlebt, welche menschlichen Tragödien sich an den Stränden abspielen. Ein Symbol für all das Leid: die zurückgelassenen Schlauchboote. Die beiden Frauen waren so beeindruckt, dass sie ihre Jobs kündigten und ein Startup gründeten. Aus den Häuten der alten Schlauchboote, machen sie nun Taschen. Motto: Boats to bags.

ARD (Mediathek, 8 min.)

Die Frage dahinter I

Die einzelnen Kapitel des Buches werden von Fragen eingeleitet, die sich stellen, wenn man darüber nachdenkt, was von einem übrig bleibt. Was soll von mir bleiben, an Orten, in anderen Menschen – am Ende in der Welt? Hier geht es mir so: Ich könnte sagen »Grand Canyon«, denn da war ich mal, und da würde ich sehr gerne noch einmal hin, dieses Mal mit mehr Zeit. Ich könnte aber auch sagen: an den Ort, an dem ich aufgewachsen bin – und zwar vor 40 Jahren. 1979. Da war ich zehn Jahre alt. Und ich würde so gerne sehen, wie der Ort damals wirklich war. Wie viel von meiner Erinnerung stimmt. Der Grand Canyon hingegen hat sich in den vergangenen rund 15 Jahren weniger verändert als ich selbst, nehme ich an.

Herzliche Frage

Die einzelnen Kapitel des Buches werden von Fragen eingeleitet, die sich stellen, wenn man darüber nachdenkt, was von einem übrig bleibt. Was soll von mir bleiben, an Orten, in anderen Menschen – am Ende in der Welt? Allzu leicht wäre es hier zu antworten: Ich weiß es nicht. Denn natürlich weiß ich es nicht. Ich kann mir aber vorstellen, dass die oder der andere sich Gedanken machen würde, ob nun ein Teil von mir in ihr oder ihm am Werke ist. Ob mein Herz ruhiger schlägt als ihres zuvor. Ob mein Herz leidenschaftlicher ist als seines. Ich würde mir diese Gedanken machen. Und dazu noch einen: ob ich mich anfreunden könnte mit meinem neuen Herzen und dessen mir unbekannter Vergangenheit?

Warum bin ich so allein? Wege aus der Einsamkeit

Renate L. ist Mitte 60, lebt allein und fühlt sich einsam, seitdem ihr Partner vor ein paar Jahren überraschend verstorben ist. Ein Zustand, den sie nur schwer ertragen kann. Unter Einsamkeit leiden immer mehr Menschen und die Folgen können verheerend sein: laut Studien verringert Einsamkeit unsere Lebenserwartung stärker als Übergewicht oder Rauchen.

ARD (Mediathek, 29 min.)